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25 Januar 2007

Unklare Verhältnisse

Mit unklaren Verhältnissen zu leben ist unklug. Dieser Meinung bin ich, ist mein Hausarzt und sind die Ärzte im Horst-Schmidt-Klinikum in Wiesbaden. Meine Knubbel am Kinn sind solche unklaren Verhältnisse. Auch nach Computertomografie des Halsbereiches am 24. und einer eingehenden Untersuchung in der HNO Abteilung am 25. in Wiesbaden ist über Herkunft und zukünftige Wirkungen dieser 2 Knubbel am linken unterem Kinn keine eindeutige Klarheit vorhanden. Alle Beteiligten sind sich einig, dass nur eine diagnostisch genaue Untersuchung mit Gewebeentnahme Klarheit verschaffen kann. Deshalb gehe ich noch einmal für ein paar Tage in stationäre Behandlung nach Wiesbaden. Leider fällt dadurch meine Geburtstagsfeier am 15. Februar ins Wasser. Aber je früher ich Klarheit habe, um so besser.
Die Ärzte, die mich im Juli betreut haben, bestätigten am 25. nochmals, dass nach allen bisherigen Erfahrungen kein Zusammenhang zwischen meinen Knubbeln und meinem früheren Untermieter bestehen kann. Aber woher die Knubbel kommen, das ist ihnen auch ein Rätsel. Also:

Es grüßt Euch Euer wieder mal wartenmüssender Peter


erstellt von Peter Lohoff : 16:00
Kommentare:
Liebe Doro, lieber Peter,
vielen Dank für Deinen Einsatz für den Langenhainer Kreis und die zwei Interessanten Tage. Rebekka war sehr beeindruckt und wird im Herbst wieder dabei sein.
Du hast mit sehr viel Klarheit und Mut Deine Grenzerfahrungen für uns aufgearbeitet und verständlich dargestellt. Wir sind sicher, dass Du als Beteiligter uns viel Kraft und große Stärke an einem erlebten und nachprüfbaren Jahr mit allen seinen Höhen und Tiefen vermitteln konntest.

Aus Deinen Zeilen lese ich, dass Du mutig sehr viel tragen kannst, wenn Du nur Klarheit hast.

Wir wünschen Dir und uns Klarheit der Gedanken, Klarheit zur Realität und Klarheit über alle Umstände und veränderten Zustände unseres Lebens.

Liebevoll
Rebekka, Joy und Lutz Volker
erstellt von Anonymous Anonym : 21:43
 
Lieber Peter,

ab kommenden Sonntag bin ich eine Woche in St.Ottilien, gehe schweigend (und wohl auch fastend)in Klausur...Dringend nötig nach dem verrückten 2006 und sicher sehr hilfreich, um den (beruflichen) Blick weiter konsequent nach vorn zu richten.
Energie von dort werde ich Dir senden, bei jeder Messe.

Dass *Knubbel* nichts negatives sein müssen, kannst Du unter www.knubbel.info nachschauen...

Drück Dir weiter feste die Daumen, grosser Freund aus Ober-Mörlen!
Und Dich...

Lutz
28.01.
erstellt von Anonymous Anonym : 13:27
 
Hallo Peter,
du hast am Samstag nicht den Eindruck gemacht, als ob diese Knubbel störend sind.
Ausserdem hat nicht jeder Knubbel am Kinn, also ein weiteres Persönlichkeitsmerkmal, das dich Einzigartig macht.
Ich denke an dich.
Torsten
erstellt von Anonymous Anonym : 17:45
 
Lieber Peter,

sind wieder gut im Norden gelandet. Der Langenhainer - Kreis wieder einmal eine Runde Sache - warum - liebe Menschen getroffen, gute Gespräche geführt und viele neue Informationen von Herrn Berger, Lutz und ganz besonders von Dir erhalten. Und dann die Geschichte vom Straßenfeger Beppo:

Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich.
Man denkt, die ist so schrecklich lang;
das kann man niemals schaffen, denkt man.
Und dann fängt man an, sich zu eilen.
Und man eilt sich immer mehr.
Jedes mal, wenn man aufblickt,
sieht man, dass es gar nicht weniger wird,
was noch vor einem liegt.
Und man strengt sich noch mehr an,
man kriegt es mit der Angst,
und zum Schluss ist man ganz außer Puste
und kann nicht mehr.
Und die Straße liegt immer noch vor einem.
So darf man es nicht machen.
Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du?
Man muss nur an den nächsten Schritt denken,
an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich.
Und immer wieder nur an den nächsten.
Dann macht es Freude; das ist wichtig,
dann macht man seine Sache gut.

Danke für diese für mich neue Sichtweise, über das gehen auf einem langen Weg.

Für mich hat aber auch der Langenhainer Kreis etwas ganz deutlich gemacht – Beppo geht seinen Weg alleine – Du hingegen hast große Menge von starken mentalen Begleitern.

Wenn ich so häufig in der Zeitung über das Ende der Energiereserven auf dieser Welt lese, so trifft das auf diese Menschen nicht zu und das ist auch gut so.

Mir fallen da 2 Aussagen aus unserer klösterlichen Zeit ein – Was Du gibst mach Dich nicht ärmer und wer liebe gibt wird auch liebe empfangen – und auch das ist gut so.

Auf bei Deinem neuen Schritt - auf dem sicheren Weg zum Sieg wie wir Fischköppe zu sagen pflegen – sind wir wieder mit unseren Gedanken und viel positiver Energie bei Dir.

Liebe Grüße aus dem Norden von Deinem Freund dem Fischkopp und sin Fruh


PS: Übrigens – diese Woche kommt die Energie aus dem Norden und in der nächsten Woche wieder aus dem Süden – Du weißt ja – nicht umdrehen!
erstellt von Anonymous Anonym : 08:22
 
Lieber Peter,
leider läuft nicht immer alles so wie man es sich wünscht und du hättest für deinen Geburtstag gerne ein anderes Umfeld gewählt, aber so wie du uns am Wochenende offen über deine Situation berichtet hast, wirst du / werdet ihr auch jetzt mit Kraft diese Woche angehen.
Es ist so schön zu erleben, wie ihr dies gemeinsam tragt.

Ich stehe mit dem richtigen Fuß auf,
öffne das Fenster der Seele,
verbeuge mich vor allem, was liebt,
wende mein Gesicht der Sonne entgegen,
springe ein paarmal über meinen Schatten
und lache mich gesund.
(Hans Kruppa)

Fröhliche Grüße Dagmar
erstellt von Anonymous Anonym : 10:13
 
Lieber Peter,

Du bist brandeins-Leser,oder? Vielleicht kennst Du denn Artikel "Der Unternehmensflüsterer" schon, sonst hier der Link:

http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2203

Kleiner Appetizer:
"...im Gegenteil: Wenn ein Chef irgendwo beim sechsten Bier verschwurbelt erklärt, er wolle jetzt den Börsengang, dreht sich das Unternehmen in Nanosekunden um sich selbst. Die bisherigen Befürworter wachsen über Nacht wie eine Seerose auf das Doppelte ihrer bisherigen Größe, die Gegner schnurren wie geöffnete Luftballons auf kleine Gummipunkte im Organigramm zusammen. Das Controlling dreht den Schalter für den Datenauswurf um 180 Grad und gibt alte Papiere, die das Gegenteil belegen, in den Häcksler. Am kommenden Morgen ist das Unternehmen ein anderes. Wer gerade im Urlaub, beim Golfspielen oder anderer Meinung ist, hat Pech gehabt."

Sollte ich kommende Woche wirklich Urlaub nehmen? :-)
Hab einen guten Tag, grosser Freund aus Ober-Mörlen.

LG Lutz
01.02.
erstellt von Anonymous Anonym : 10:21
 
Hallo Peter, für die bevorstehenden Tage in Wiesbaden wünsche ich Dir viel Kraft, gute Gedanken und viel Energie. Du bist stark und mit Dorothea seid Ihr noch stärker. Ihr werdet das gemeinsam schaffen. Außerdem möchte ich doch gerne im Mai mit Dir tanzen!!...
Ich denk an Euch
Doris
erstellt von Anonymous Anonym : 19:30
 
Lieber Peter,"Mit unklaren Verhältnissen zu lebenist unklug"!Richtig!!Wir brauchen Klarheit,den Mut zu wissen,was zu fürchten ist und wie wir es überwinden können.Aus diesem Wissenensteht die Kraft,die uns unbewußt dazu treibt nicht aufzugeben sondern weiterzumachen.Was ummöglich erscheint,wird so möglich!
Ein herzliches "Glück Auf"!
Alfred
erstellt von Anonymous Anonym : 10:45
 
Lieber Peter,liebe Doro,

wir wünschen Euch für die kommenden Tage viel Mut und Kraft.

Bis jetzt habt Ihr alle Hürden so gut gemeistert.Wir wünschen Euch auch diesmal gute Untersuchungsergebnisse und glauben ganz fest daran.

Annelie+Ekke
erstellt von Blogger Ekke Baltzer : 17:48
 
Lieber Peter,liebe Doro,

wir wünschen Euch für die kommenden Tage viel Mut und Kraft.

Bis jetzt habt Ihr alle Hürden so gut gemeistert.Wir wünschen Euch auch diesmal gute Untersuchungsergebnisse und glauben ganz fest daran.

Annelie+Ekke
erstellt von Blogger Ekke Baltzer : 17:48
 
Hallo lieber Peter,
aus dem Norden sende ich Dir und Dorothe ganz viele Sonnenstrahlen und positive Energie!!!
Liebe Umarmung,
Ragnhild
erstellt von Blogger Ragnhild : 08:20
 
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