12 Februar 2006
Wegwechsel -Wechselwege
Manchmal wechseln wir unsere Wege, um andere Ziele zu erreichen oder einen besseren Weg zum Ziel zu haben. Es gibt aber auch Situationen, wo besondere Ereignisse uns andere Wege vorschreiben. Ein solches Ereignis ist bei mir eingetreten und verlangt - hoffentlich nur zeitweilig - einen anderen Weg zu gehen. Seit November plagte mich ein arger Husten, gegen den unterschiedliche Hustenmittelchen Linderung bringen sollten. Jetzt hat sich herausgestellt, daß ein neun Monate alter Tumor die Ursache ist. Ich will mit diesen Zeilen ein Tagebuch beginnen - ich denke es wird mir helfen, Verlauf und Veränderungen besser zu verstehen. - Auf der anderen Seite soll es aber auch für meine Freunde eine Informationsquelle sein, über Verlauf und Ergebnisse bei Bedarf mehr zu erfahren. Dieses Tagebuch kann dann mich und meine Freunde entlasten, sodaß unsere Begegnungen und Kontakte auch in kommenden Tagen und Wochen so sein können, wie bisher.
Kommentare:
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hallo peter,
ich war, wie sicher viele deiner freunde, erst einmal sprachlos und geschockt. gleichzeitig eine stimme: das ist ein stein auf seinem weg, eine station. und deshalb keine sorge, dass du nicht auch diesen weg erfolgreich meistern wirst.
dabei kann dir dieser blog sicher eine hilfe sein, ich finde das experiment ebenso mutig wie richtig und richtungsweisend. auch, und vor allem weil es deinen freunden die möglichkeit gibt, bei dir zu sein. zum beispiel mit dieser botschaft:
Dr. Larry Dossey, Internist, Philosoph und Theologe beschreibt in seinem Bestseller "Heilende Worte" den meßbaren Einfluß von Gebeten auf Heilung: " Dazu gibt es mittlerweile mehr als 150 wissenschaftliche Untersuchungen in allen Teilen der Welt."
So wies eine klinische Studie mit 393 Herzpatienten am San Francisco General Hospital nachgewiesen, daß Gebete (auch von anderen Menschen und selbst ohne das Wissen der Patienten um die Gebete) einen enormen Heileffekt auf Herzkranke haben.
Ähnliche positive Studien liegen bei Bluthochdruck- und Angstpatienten, Verletzungsopfer und Aidspatienten vor. Selbst in Doppel-Blind-Versuchen konnte eine signifikante Wirkung nachweisen werden ...
Klassiker unter den Studien über die Wirkungen christlicher Fürbitte – und wissen schaftlich sauber durchgeführt – ist die Forschungsarbeit von Randolph Byrd aus dem Jahre 1984. Bereits 1988 veröffent licht, liefert sie auch heute noch immer wieder Stoff für Pressemeldungen. Byrd hat fast 400 zufällig ausgewählte Herzpatienten des Allgemeinen Krankenhauses von San Francisco über zehn Monate untersucht. Für 191 von ihnen traten fremde Menschen regelmässig in der Fürbitte ein, ohne dass Ärzte oder Patienten davon wussten. Die andere Hälfte diente als Kontrollgruppe. Das Ergebnis ist in Fachkreisen heiss diskutiert worden und gilt als wissen schaftlich einwandfrei: Bei den Kranken, für die gebetet wurde, kamen Herzanfälle, Herzstillstände und andere Komplikationen wesentlich seltener vor!
herzliche grüsse
aus heidelberg
lutz
ich war, wie sicher viele deiner freunde, erst einmal sprachlos und geschockt. gleichzeitig eine stimme: das ist ein stein auf seinem weg, eine station. und deshalb keine sorge, dass du nicht auch diesen weg erfolgreich meistern wirst.
dabei kann dir dieser blog sicher eine hilfe sein, ich finde das experiment ebenso mutig wie richtig und richtungsweisend. auch, und vor allem weil es deinen freunden die möglichkeit gibt, bei dir zu sein. zum beispiel mit dieser botschaft:
Dr. Larry Dossey, Internist, Philosoph und Theologe beschreibt in seinem Bestseller "Heilende Worte" den meßbaren Einfluß von Gebeten auf Heilung: " Dazu gibt es mittlerweile mehr als 150 wissenschaftliche Untersuchungen in allen Teilen der Welt."
So wies eine klinische Studie mit 393 Herzpatienten am San Francisco General Hospital nachgewiesen, daß Gebete (auch von anderen Menschen und selbst ohne das Wissen der Patienten um die Gebete) einen enormen Heileffekt auf Herzkranke haben.
Ähnliche positive Studien liegen bei Bluthochdruck- und Angstpatienten, Verletzungsopfer und Aidspatienten vor. Selbst in Doppel-Blind-Versuchen konnte eine signifikante Wirkung nachweisen werden ...
Klassiker unter den Studien über die Wirkungen christlicher Fürbitte – und wissen schaftlich sauber durchgeführt – ist die Forschungsarbeit von Randolph Byrd aus dem Jahre 1984. Bereits 1988 veröffent licht, liefert sie auch heute noch immer wieder Stoff für Pressemeldungen. Byrd hat fast 400 zufällig ausgewählte Herzpatienten des Allgemeinen Krankenhauses von San Francisco über zehn Monate untersucht. Für 191 von ihnen traten fremde Menschen regelmässig in der Fürbitte ein, ohne dass Ärzte oder Patienten davon wussten. Die andere Hälfte diente als Kontrollgruppe. Das Ergebnis ist in Fachkreisen heiss diskutiert worden und gilt als wissen schaftlich einwandfrei: Bei den Kranken, für die gebetet wurde, kamen Herzanfälle, Herzstillstände und andere Komplikationen wesentlich seltener vor!
herzliche grüsse
aus heidelberg
lutz
Lieber Peter, Deine Nachricht bestürzt uns sehr und macht fast sprachlos. Dennoch:
Ich wünsche Dir alle Kraft und Mut, um die kommende Zeit durchzustehen.
Wenn wir IRGEND etwas für Dich tun können, lass es uns bitte wissen.
Liebe Grüße
Uta und Frank
Ich wünsche Dir alle Kraft und Mut, um die kommende Zeit durchzustehen.
Wenn wir IRGEND etwas für Dich tun können, lass es uns bitte wissen.
Liebe Grüße
Uta und Frank
hallo peter,
in Sankt Petersburg wirst du mir erzählen wie gut es dir wieder geht.
Ich freue mich schon sehr darauf.
Kalli
in Sankt Petersburg wirst du mir erzählen wie gut es dir wieder geht.
Ich freue mich schon sehr darauf.
Kalli
Hallo lieber Peter,
ja was soll ich sagen !!!
Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft.
Ich weis das Du es schaffst weil Deine Lebenseinstellung einfach stimmt.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Dir und falls ich irgend etwas für Dich, Euch tun kann lasst es mich wissen.
Einen lieben Gruß und ALLLES GUTE
Marco
ja was soll ich sagen !!!
Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft.
Ich weis das Du es schaffst weil Deine Lebenseinstellung einfach stimmt.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Dir und falls ich irgend etwas für Dich, Euch tun kann lasst es mich wissen.
Einen lieben Gruß und ALLLES GUTE
Marco
Hallo Peter,
ich war in Arnstadt doch sehr bestürzt, aber wenn alles stimmt, was die Ärzte sagen, werden wir ja beim Maitreffen über Wegwechsel mit anderemn Hintergrund sprechen können.
Liebe Grüße aus Alfen
Torsten
ich war in Arnstadt doch sehr bestürzt, aber wenn alles stimmt, was die Ärzte sagen, werden wir ja beim Maitreffen über Wegwechsel mit anderemn Hintergrund sprechen können.
Liebe Grüße aus Alfen
Torsten
Hallo Peter,
auch wenn Du am Wochenende nicht mit uns im Kloster gewesen bist, so haben wir oft an Dich gedacht.
Du warst für uns immer präsent!
Ich wünsche Dir für den bevorstehenden Weg alles erdenkliche Gute und freue mich auf unser Wiedersehen.
Viel Glück wünscht Dir
Steffi Gerboth
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auch wenn Du am Wochenende nicht mit uns im Kloster gewesen bist, so haben wir oft an Dich gedacht.
Du warst für uns immer präsent!
Ich wünsche Dir für den bevorstehenden Weg alles erdenkliche Gute und freue mich auf unser Wiedersehen.
Viel Glück wünscht Dir
Steffi Gerboth
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