22 Februar 2006
Beginn der Therapie
Heute war der erste Therapietag. Von 9.00 Uhr bis 14.30 in ambulanter Behandlung in Friedberg. 3 Infusionen und diverse Tabletten. Meine Therapie ist auf kurative (heilende) Behandlung aufgebaut. Deshalb wird es auch eine besondere, intensive Form sein. Über erste Wirkungen kann ich noch nichts berichten (ist ja auch noch etwas zu früh).
Ich habe bisher alles gut überstanden, sehe mich aber frühzeitig im Bett. Und Morgen ist ein neuer Tag.
Bis bald Euer Peter
Kommentare:
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Lieber Peter,
unser Telefonat vom 03.02. hat viel verändert, bin sehr dankbar für das Vertrauen, hoffe, dass ich es rechtfertigen kann. Freue mich so darauf, wenn wir in Palma Zeit verbringen (du weisst, wir haben noch drei Tage *unter Männern* :-)offen)...
Die Stunden nach dem Telefonhörerauflegen waren hart für mich, aber klar, nichts im Vergleich dazu, was Ihr, Du, gerade durchmacht.
Damals seit 5 Wochen...
Lieben Dank an dieser Stelle auch an die Menschen, die mich an dem Abend/in der Nacht aufgefangen haben.
Der MMM-Kongress war toll, kann nachvollziehen, warum Du mich die ganzen Jahre dahin bringen wolltest. Nächsten Februar sehen wir uns da, trinken einen GinTonic (natürlich Bombay Sapphire)zusammen.
Bin in Gedanken so oft bei Dir, bei Dorothea, bei Matthias, finde den Blog einen sehr guten Weg, so kann ich mich informieren, auch wenn ich unterwegs bin. Wenn wir uns sehen oder Kontakt haben bleibt Zeit für die vielen anderen wertvollen Dinge. Wieder was gelernt...
Bleib so stark!
Bis dann.
Lutz
unser Telefonat vom 03.02. hat viel verändert, bin sehr dankbar für das Vertrauen, hoffe, dass ich es rechtfertigen kann. Freue mich so darauf, wenn wir in Palma Zeit verbringen (du weisst, wir haben noch drei Tage *unter Männern* :-)offen)...
Die Stunden nach dem Telefonhörerauflegen waren hart für mich, aber klar, nichts im Vergleich dazu, was Ihr, Du, gerade durchmacht.
Damals seit 5 Wochen...
Lieben Dank an dieser Stelle auch an die Menschen, die mich an dem Abend/in der Nacht aufgefangen haben.
Der MMM-Kongress war toll, kann nachvollziehen, warum Du mich die ganzen Jahre dahin bringen wolltest. Nächsten Februar sehen wir uns da, trinken einen GinTonic (natürlich Bombay Sapphire)zusammen.
Bin in Gedanken so oft bei Dir, bei Dorothea, bei Matthias, finde den Blog einen sehr guten Weg, so kann ich mich informieren, auch wenn ich unterwegs bin. Wenn wir uns sehen oder Kontakt haben bleibt Zeit für die vielen anderen wertvollen Dinge. Wieder was gelernt...
Bleib so stark!
Bis dann.
Lutz
Lieber Peter,
nun ist es ein paar Tage her, dass ich den Link zu Deinem Webblog bekam (und dadurch Kenntnis, was Dich und die Deinen gerade belastet) Mannomann !!!!
Was ein SCHEISS !
Das hat mir erst mal die Sprache verschlagen und ein bischen Zeit brauchte ich dann schon.....
Ja ! -- Man kann sich nicht alles aussuchen, was da so auf einen zukommt, das Leben ist weit weniger "beherrschbar", als wir selber das glauben mögen. Um so mehr kommt es dann darauf an, einen für sich selbst adäquaten Weg zu finden, mit so einer Situation umzugehen.
Deine Idee, des Webblogs, finde ich überraschend, aber bei näherer Betrachtung dann doch sehr gut !!!
Eine Haltung zur eigenen Erkrankung und der vielleicht auch "bekotzten" Therapie zu finden ist schon eine große Herausforderung, eine weitere ist, wie man kommunikativ damit im Aussenverhältnis umgeht.
Hier hast Du einen offenen und klaren Weg beschritten. Chapeau !
Persönlich ist dieser Weg auch, denn er ist nicht öffentlich, sondern betrifft nur die, von denen Du möchtest, dass es sie angeht. Und entlastend ist er auch: er erspart Dir und Dorothe die permanenten unendlichen Einzel-Updates, die ganz schön anstrengend und ermüdend (trotz aller liebevollen und gutgemeinten Anteilnahme)sein können. (Ich sprech da aus Erfahrung).
Peter, ich drück Dir die Daumen und bin bei Dir !
Herzlichtst
Christian
P.S.: Noch was praktisches: Frag den Arzt mal bezüglich einer Mistel-Substitution während der Therapie, die tut GUT !
nun ist es ein paar Tage her, dass ich den Link zu Deinem Webblog bekam (und dadurch Kenntnis, was Dich und die Deinen gerade belastet) Mannomann !!!!
Was ein SCHEISS !
Das hat mir erst mal die Sprache verschlagen und ein bischen Zeit brauchte ich dann schon.....
Ja ! -- Man kann sich nicht alles aussuchen, was da so auf einen zukommt, das Leben ist weit weniger "beherrschbar", als wir selber das glauben mögen. Um so mehr kommt es dann darauf an, einen für sich selbst adäquaten Weg zu finden, mit so einer Situation umzugehen.
Deine Idee, des Webblogs, finde ich überraschend, aber bei näherer Betrachtung dann doch sehr gut !!!
Eine Haltung zur eigenen Erkrankung und der vielleicht auch "bekotzten" Therapie zu finden ist schon eine große Herausforderung, eine weitere ist, wie man kommunikativ damit im Aussenverhältnis umgeht.
Hier hast Du einen offenen und klaren Weg beschritten. Chapeau !
Persönlich ist dieser Weg auch, denn er ist nicht öffentlich, sondern betrifft nur die, von denen Du möchtest, dass es sie angeht. Und entlastend ist er auch: er erspart Dir und Dorothe die permanenten unendlichen Einzel-Updates, die ganz schön anstrengend und ermüdend (trotz aller liebevollen und gutgemeinten Anteilnahme)sein können. (Ich sprech da aus Erfahrung).
Peter, ich drück Dir die Daumen und bin bei Dir !
Herzlichtst
Christian
P.S.: Noch was praktisches: Frag den Arzt mal bezüglich einer Mistel-Substitution während der Therapie, die tut GUT !
Hallo Peter,
Ulrich Schaffer schreibt in seinem Büchlein "Vertraue dem Leben"
Vertraue, dass es Wachstum, Veränderungen, Entwicklung und Reife gibt.
Lebendig zu sein heißt zu wachsen.
Jeder Grashalm, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch wächst.
Es lohnt sich zu leben, um sich selbst mit dem eigenen Wachstum zu überraschen.
Wenn wir offen sind für das Unmögliche, wird mehr möglich, als wir je dachten.
Du bist noch lange nicht fertig. Das Leben fordert dich heraus.
Es lohnt sich dabei zu sein und festzustellen, was aus dir noch werden kann. Noch ist die letzte deiner Verwandlungen nicht geschehen.
"Auch wenn wir unseren Stern nicht sehen, wissen wir dass er da ist." Wir sind oft in Gedanken bei Dir.
Ganz liebe Grüße und viel Kraft für Deinen "Wegwechsel"
Die "Schnitzels"
Ulrich Schaffer schreibt in seinem Büchlein "Vertraue dem Leben"
Vertraue, dass es Wachstum, Veränderungen, Entwicklung und Reife gibt.
Lebendig zu sein heißt zu wachsen.
Jeder Grashalm, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch wächst.
Es lohnt sich zu leben, um sich selbst mit dem eigenen Wachstum zu überraschen.
Wenn wir offen sind für das Unmögliche, wird mehr möglich, als wir je dachten.
Du bist noch lange nicht fertig. Das Leben fordert dich heraus.
Es lohnt sich dabei zu sein und festzustellen, was aus dir noch werden kann. Noch ist die letzte deiner Verwandlungen nicht geschehen.
"Auch wenn wir unseren Stern nicht sehen, wissen wir dass er da ist." Wir sind oft in Gedanken bei Dir.
Ganz liebe Grüße und viel Kraft für Deinen "Wegwechsel"
Die "Schnitzels"
Hallo Lieber Peter, am Freitag abend hatte ich die Gelegenheit einem noch reiferen Menschen als Dir zuzuhören.
Er sang von Erinnerungen, gelebtem Leben aber vor allem von Zielen und der Zukunft.
Ich habe sehr oft an dich denken müssen, vor allem wegen der Ziele.
Ich wünsche dir weiterhin Kraft.
Torsten
Er sang von Erinnerungen, gelebtem Leben aber vor allem von Zielen und der Zukunft.
Ich habe sehr oft an dich denken müssen, vor allem wegen der Ziele.
Ich wünsche dir weiterhin Kraft.
Torsten
Hi "Petel",
war toll, Samstag Deine Stimme zu hören, danke für die Minuten. Hoffe, dass es Dir heute gut geht, drücke Dir für Mittwoch ganz feste die Daumen.
Und:
Definitiv kein Grund, sich um andere zu sorgen, jetzt bist erstmal Du dran.
Drück Dorothea und den "Edel-Auszubildenden" bei nächster Gelegenheit mal von uns.
Bis bald, machs gut, großer Freund aus Ober-Mörlen...
Lutz
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war toll, Samstag Deine Stimme zu hören, danke für die Minuten. Hoffe, dass es Dir heute gut geht, drücke Dir für Mittwoch ganz feste die Daumen.
Und:
Definitiv kein Grund, sich um andere zu sorgen, jetzt bist erstmal Du dran.
Drück Dorothea und den "Edel-Auszubildenden" bei nächster Gelegenheit mal von uns.
Bis bald, machs gut, großer Freund aus Ober-Mörlen...
Lutz
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