Archive
  • Februar 2006
  • März 2006
  • April 2006
  • Mai 2006
  • Juni 2006
  • Juli 2006
  • August 2006
  • September 2006
  • Oktober 2006
  • November 2006
  • Dezember 2006
  • Januar 2007
  • Februar 2007
  • März 2007
  • April 2007
  • Mai 2007
  • Juni 2007
  • Juli 2007
  • August 2007
  • September 2007
  • Oktober 2007
  • November 2007
  • Dezember 2007
  • Januar 2008
  • Februar 2008
  • März 2008
  • April 2008
  • Mai 2008
  • Juni 2008
  • Juli 2008
  • August 2008
  • September 2008
  • Oktober 2008
  • November 2008
  • Dezember 2008
  • Februar 2009
  • April 2009
  • Mai 2009
  • Juni 2009
  • August 2009
  • Oktober 2009
  • Dezember 2009
  • Januar 2010

22 Februar 2006

Beginn der Therapie

Heute war der erste Therapietag. Von 9.00 Uhr bis 14.30 in ambulanter Behandlung in Friedberg. 3 Infusionen und diverse Tabletten. Meine Therapie ist auf kurative (heilende) Behandlung aufgebaut. Deshalb wird es auch eine besondere, intensive Form sein. Über erste Wirkungen kann ich noch nichts berichten (ist ja auch noch etwas zu früh).
Ich habe bisher alles gut überstanden, sehe mich aber frühzeitig im Bett. Und Morgen ist ein neuer Tag.
Bis bald Euer Peter

erstellt von Peter Lohoff : 16:29
Kommentare:
Lieber Peter,

unser Telefonat vom 03.02. hat viel verändert, bin sehr dankbar für das Vertrauen, hoffe, dass ich es rechtfertigen kann. Freue mich so darauf, wenn wir in Palma Zeit verbringen (du weisst, wir haben noch drei Tage *unter Männern* :-)offen)...
Die Stunden nach dem Telefonhörerauflegen waren hart für mich, aber klar, nichts im Vergleich dazu, was Ihr, Du, gerade durchmacht.
Damals seit 5 Wochen...
Lieben Dank an dieser Stelle auch an die Menschen, die mich an dem Abend/in der Nacht aufgefangen haben.
Der MMM-Kongress war toll, kann nachvollziehen, warum Du mich die ganzen Jahre dahin bringen wolltest. Nächsten Februar sehen wir uns da, trinken einen GinTonic (natürlich Bombay Sapphire)zusammen.
Bin in Gedanken so oft bei Dir, bei Dorothea, bei Matthias, finde den Blog einen sehr guten Weg, so kann ich mich informieren, auch wenn ich unterwegs bin. Wenn wir uns sehen oder Kontakt haben bleibt Zeit für die vielen anderen wertvollen Dinge. Wieder was gelernt...
Bleib so stark!
Bis dann.

Lutz
erstellt von Anonymous Anonym : 11:42
 
Lieber Peter,
nun ist es ein paar Tage her, dass ich den Link zu Deinem Webblog bekam (und dadurch Kenntnis, was Dich und die Deinen gerade belastet) Mannomann !!!!

Was ein SCHEISS !

Das hat mir erst mal die Sprache verschlagen und ein bischen Zeit brauchte ich dann schon.....

Ja ! -- Man kann sich nicht alles aussuchen, was da so auf einen zukommt, das Leben ist weit weniger "beherrschbar", als wir selber das glauben mögen. Um so mehr kommt es dann darauf an, einen für sich selbst adäquaten Weg zu finden, mit so einer Situation umzugehen.

Deine Idee, des Webblogs, finde ich überraschend, aber bei näherer Betrachtung dann doch sehr gut !!!

Eine Haltung zur eigenen Erkrankung und der vielleicht auch "bekotzten" Therapie zu finden ist schon eine große Herausforderung, eine weitere ist, wie man kommunikativ damit im Aussenverhältnis umgeht.

Hier hast Du einen offenen und klaren Weg beschritten. Chapeau !

Persönlich ist dieser Weg auch, denn er ist nicht öffentlich, sondern betrifft nur die, von denen Du möchtest, dass es sie angeht. Und entlastend ist er auch: er erspart Dir und Dorothe die permanenten unendlichen Einzel-Updates, die ganz schön anstrengend und ermüdend (trotz aller liebevollen und gutgemeinten Anteilnahme)sein können. (Ich sprech da aus Erfahrung).

Peter, ich drück Dir die Daumen und bin bei Dir !

Herzlichtst

Christian

P.S.: Noch was praktisches: Frag den Arzt mal bezüglich einer Mistel-Substitution während der Therapie, die tut GUT !
erstellt von Anonymous Anonym : 17:47
 
Hallo Peter,

Ulrich Schaffer schreibt in seinem Büchlein "Vertraue dem Leben"

Vertraue, dass es Wachstum, Veränderungen, Entwicklung und Reife gibt.
Lebendig zu sein heißt zu wachsen.
Jeder Grashalm, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch wächst.
Es lohnt sich zu leben, um sich selbst mit dem eigenen Wachstum zu überraschen.
Wenn wir offen sind für das Unmögliche, wird mehr möglich, als wir je dachten.

Du bist noch lange nicht fertig. Das Leben fordert dich heraus.
Es lohnt sich dabei zu sein und festzustellen, was aus dir noch werden kann. Noch ist die letzte deiner Verwandlungen nicht geschehen.

"Auch wenn wir unseren Stern nicht sehen, wissen wir dass er da ist." Wir sind oft in Gedanken bei Dir.
Ganz liebe Grüße und viel Kraft für Deinen "Wegwechsel"

Die "Schnitzels"
erstellt von Anonymous Anonym : 12:23
 
Hallo Lieber Peter, am Freitag abend hatte ich die Gelegenheit einem noch reiferen Menschen als Dir zuzuhören.
Er sang von Erinnerungen, gelebtem Leben aber vor allem von Zielen und der Zukunft.
Ich habe sehr oft an dich denken müssen, vor allem wegen der Ziele.
Ich wünsche dir weiterhin Kraft.
Torsten
erstellt von Anonymous Anonym : 19:22
 
Hi "Petel",

war toll, Samstag Deine Stimme zu hören, danke für die Minuten. Hoffe, dass es Dir heute gut geht, drücke Dir für Mittwoch ganz feste die Daumen.
Und:
Definitiv kein Grund, sich um andere zu sorgen, jetzt bist erstmal Du dran.
Drück Dorothea und den "Edel-Auszubildenden" bei nächster Gelegenheit mal von uns.
Bis bald, machs gut, großer Freund aus Ober-Mörlen...

Lutz
erstellt von Anonymous Anonym : 15:17
 
Kommentar veröffentlichen



<< Home

This page is powered by Blogger. Isn't yours?